Univ. Prof. Dr.
Kornelia Böhler
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie
Fachärztin für Angiologie

Willkommen

in der dermatologischen Praxis von
Univ. Prof. Dr. Kornelia Böhler

Ordination

Severingasse 1/4
1090 Wien

Ordinationszeiten
Dienstag ab 16:00 Uhr

Bitte um telefonische Terminvereinbarung
0664 308 23 75

keine Kassen

Ordination im Mezzanin
Aufzug vorhanden, nicht barrierefrei

Fremdsprachen                                                Englisch

Kontakt

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1090 Wien

TEL 0664 308 23 75
FAX 01 403 07 85

ordination@kornelia-boehler.at

Schwerpunkte

Operative Dermatologie

Ästhetische Dermatologie

Venendiagnostik

Operative und minimal invasive Venentherapie

Operative Ulcustherapie

Operative Dermatologie

Bösartige Hauttumore sollen chirurgisch entfernt werden. Bei schlechter Abgrenzbarkeit wird durch eine intraoperative histologische Untersuchung die komplette Entfernung des Tumors bestätigt. Die entstandenen Hautdefekte können entweder primär verschlossen werden oder müssen durch eine Hautverschiebung bzw. durch ein Hauttransplantat abgedeckt werden. Gutartigen Veränderungen können mit schonenden chirurgischen Verfahren entfernt werden, besonderes Augenmerk gilt dem ästhetischen Ergebnis.

Augenlidkorrekturen

Bedingt durch den normalen Alterungsprozess der Haut und des Unterhautgewebes kommt es zu einem Erschlaffen der Augenlider. Der Hautüberschuß kann in Extremfällen zu einer Gesichtsfeldeinschränkung führen. In manchen Fällen dominiert eine vermehrte Flüssigkeitsspeicherung der Lidfettkörper, die sich als vor allem am Morgen als ausgeprägte Lidschwellung bemerkbar macht. Durch eine Reduktion der Fettkörper und der überschüssigen Haut können die Beschwerden und das Aussehen verbessert werden.

Korrektur von Narben (Aknenarben)

Eine Narbe kann nie ganz beseitigt werden. Dennoch führt in vielen Fällen eine Narbenkorrektur zu einer Verbesserung des Aussehens. Sei es, dass die Narbe herausgeschnitten und dann neuerlich nach ästhetisch-chirurgischen Gesichtspunkten vernäht wird oder dass unschöne Einziehungen gelöst und mit Fettgewebe unterfüttert werden.

Oberflächliche und mitteltiefe Peelings

Durch das Auftragen von Säuren unterschiedlicher Stärke auf die Haut gelingt es die Feintextur der Hautoberfläche (Fruchtsäuren, Salizylsäure) zu verbessern, oberflächliche Sonnenschäden und Altersflecken zu beseitigen und oberflächliche Fältchen zu glätten (Trichloressigsäure).

Botox

Die Botulinustoxintherapie ist die überzeugenste Erfolgsgeschichte ästhetischer Therapieverfahren der letzten Jahre. Mimische Falten im Gesichtsbereich können beseitigt oder gebessert werden. Die Behandlung ist schmerzarm, Nebenwirkungen treten selten auf. Da Botox komplett abgebaut wird muss die Behandlung in halbjährlichen Abständen wiederholt werden.

Faltenunterspritzung

Tiefere Falten, die durch Botox allein nicht geglättet werden, können mit verschiedenen abbaubaren oder persistenten Materialien aufgefüllt werden (Hyaluronsäure, Milchsäure, Goretex). Am besten eignet sich körpereigenes Fett, das aus Regionen stärkerer Fettspeicherung, beispielsweise dem Bauch, abgesaugt und dann zur Auffüllung eingesunkener Gesichtsbereiche verwendet wird.

Hyperhidrosebehandlung

Abnorm verstärktes Schwitzen kann im Bereich der Achseln, Hände und Füße auftreten. Derzeit haben sich zwei Behandlungsverfahren durchgesetzt. Die Botox Behandlung und die chirurgische Entfernung der Schweißdrüsen. Die Botox Behandlung verursacht keinerlei Narben, muss aber bei Nachlassen der Wirkung wiederholt werden. Die chirurgische Therapie ist dauerhaft, aber hinterlässt Narben.

Venendiagnostik

Eine gezielte Abklärung der Venenfunktion ist mittels eines speziellen Ultraschallverfahrens – der farbcodierten Duplexsonographie – möglich. Diese Untersuchung ist völlig schmerzlos und informiert Detail genau über den Zustand der Venen und Venenklappen sowie ihre Funktionstüchtigkeit. Wird ein venöser Rückfluß festgestellt, bedeutet das eine Drucküberlastung des gesamten Venensystems inklusive kleinster Hautvenen. Eine Therapie sollte überlegt werden, weil ein unbehandelter venöser Rückfluß langfristig zu Beschwerden führt, die von Beinschwellungen bis hin zu chronischen Wunden reichen können.

Operative und minimal invasive Venentherapie

Unter der klassischen operativen Venentherapie versteht man die gemeinhin als “Stripping” bekannte chirurgische Entfernung von erkrankten Venenabschnitten. Dabei werden über einen meist wenige Zentimeter großen Hautschnitt in der Leiste oder Kniekehle die erkrankten Hauptvenen entfernt. Erkrankte Seitenäste, die häufig im Unterschenkelbereich zu finden sind werden über zusätzliche kleine Schnitte entfernt.

Seit einigen Jahren haben sich schonende Operationstechniken etabliert, wie beispielsweise die Lasertherapie. Bei der Lasertherapie wird die Lasersonde über einen Nadelstich in die Vene eingeführt, und diese von innen behandelt. Große Schnitte an der Haut entfallen. Es hat sich gezeigt, dass die Lasertherapie im Langzeitergebnis dem klassischen Stripping ebenbürtig ist.

Bei der Schaumverödung wird durch Mischung von Verödungsmittel mit Luft ein stabiler Schaum erzeugt, der entweder unter Ultraschallkontrolle oder unter direkter Sicht in die Vene eingespritzt wird. Auch mit dieser Technik können erweitert Venen erfolgreich behandelt werden. Durch das Aufschäumen des Flüssigverödungsmittels kann die Wirksamkeit deutlich verbessert werden. Diese Therapie wird ambulant durchgeführt und erfordert weder Narkose noch Lokalanästhesie.

Operative Ulcustherapie

Ohne konsequente Behandlung können lange bestehende Krampfadern, aber auch irreversible Schäden an den tiefen Venen zu schlecht heilenden Wunden an den Beinen führen. Diese Wunden, die bisweilen auch sehr großflächig sein können, heilen, auch auf Grund ihres langen Bestehens, nicht immer unter konservativer Therapie ab. Für diese Patienten ist die operative Deckung der Wunde eine Therapie mit geringer Schmerzbelastung und hoher Heilungschance.

Zur Person

Ausbildung zur Fachärztin
für Dermatologie und Venerologie

Universitätsklinik für Dermatologie II Wien

1994 Zusatz Facharzt für Angiologie
1998 Habilitation

Seit 1993
Leitung der Phlebologischen Ambulanz
Universitätsklinik für Dermatologie, AKH Wien

Mitglied des operativen Teams
Universitätsklinik für Dermatologie, AKH Wien

Mitgliedschaften
Past-Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Dermatochirurgie
Österreichische Gesellschaft für Phlebologie
Deutsche Phlebologische Gesellschaft          ÖGDV                                                           EADV